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Bundesarbeitsgericht
- 2 AZR 176/98 -

Sexuelle Belästigung als Kündigungsgrund

Hinweis:

Soll ein Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung entlassen werden, müssen dessen Taten in dem Kündigungsschreiben konkret bezeichnet werden.


Das Bundesarbeitsgericht gab damit der Klage eine Mannes recht, dem wegen sexueller Belästigung gekündigt worden war. In dem Kündigungsschreiben war aber nur von «Vorwürfen einer Kollegin» die Rede. Da nicht unklar bleiben dürfe, warum gekündigt wurde, sei die Kündigung unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Vorwürfe bereits deswegen nichtig.

Alle Angaben ohne Gewähr